ausgewählte Projekte
| Projektname | Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in M-V (KVL) |
| Ziel | Das Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in M-V ist die Informations- und Beratungsstelle zum Thema Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben in M-V. Wir verstehen das Vereinbarkeitsthema als einen Bestandteil von Gesundheitsförderung. Ein Ausbalancieren von priv aten und beruflichen Anforderungen trägt maßgeblich zur Reduzierung von Stress bei. Unternehmen könen dies mit internen (Arbeitsorganisation) und/oder flankierenden Maßnahmen (betrieblich unterstützte Kinderbetreuung) befördern. Das KVL.MV informiert und sensibilisiert Unternehmen sowie deren Partner/-innen (Verbände, kammern, Arbeitsgeberservice) zur Relevanz des Vereinbarkeitsthemas bei Fachkräftebindung und-gewinnung. Dazu werden verschiedene Veranstaltungsformate (Workshops, Vortrgäge, Arbeitskreise) genutzt. |
| Zielgruppe | Unternehmen und deren Verbände, Kammern und Politik |
| Projektträger | Landesfrauenrat M-V e.V. |
| Ansprechpartnerin | Claudia Kajatin, KVL |
| Projektname | Beratungs- und Besichtigungsaktivitäten |
| Ziel | Senkung des Unfall- und Berufskrankheitengeschehens in den Mitgliedsunternehmen Themenschwerpunkte: Bau- und Umbaugeschehen in den Unternehmen; Beratungsleistungen für Führungskräfte, wie z.B. zur Arbeitsschutzorganisation, zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und zur Umsetzung von Gefährdungsbeurteilungen; Beratungen in Verbindung mit Projekten, Aktionen und Kampagnen, z.B. Hautkampagne |
| Zielgruppe | Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse M-V |
| Projektträger | Unfallkasse M-V |
| Ansprechpartnerin | Annette Wanserski, leitende Aufsichtsperson der Unfallkasse |
| Projektname | Durchführung von Seminaren mit inhaltlicher Ausrichtung auf Unfallschwerpunkte und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren |
| Ziel | Vermittlung von Fachthemen sowie Themen zur Vermeidung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, teils unter Einbeziehung von Fremdreferentinnen und -referenten, für spezielle versichte Personengruppen |
| Zielgruppe | vorrangig Führungskräfte, Beauftragte für Arbeitsschutz, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte |
| Projektträger | Unfallkasse M-V |
| Partner/-innen | ggf. Fremdreferentinnen und -referenten |
| Ansprechpartnerin | Annette Wanserski, leitende Aufsichtsperson der Unfallkasse |
| Projektname | Beratung zum Aufbau von Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystemen (BGF) |
| Ziel | Etablierung des Gesundheitsmanagements in den Unternehmen/ Verwaltungen Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung werden für die Beschäftigten und Führungskräfte durch die Unfallkasse sowohl Analysen zu den arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren als auch Fortbildungen (z.B. Semibnare zu Themen Stressmanagement, Mobbing, Konfliktlösung, Burn Out, Sucht, sowie Ergonomie am Arbeitsplatz u.a.) durchgeführt |
| Zielgruppe | versicherte Mitgliedsunternehmen Die Unfallkasse arbeitet in folgenden Steuergremien zur betrieblichen Gesundheitsförderung in ihren Mitgliedsunternehmen mit: Stadtverwaltung Rostock, Stadtverwaltung Schwerin, Stadtverwaltung Neubrandenburg, Stadtverwaltung Wismar, Landkreis Ludwigslust, Krankenhaus Demmin, Universität Rostock, Finanzamt Rostock, Hansestadt Stralsund, Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Rostock |
| Projektträger | das jeweilige Unternehmen/ Verwaltung |
| Partner/-innen | Unfallkasse, Krankenkassen, regionale Anbieter u.a. |
| Ansprechpartnerin | Hella Neuschulz, Aufsichtsperson der Unfallkasse |
| Projektname | Betriebliches Gesundheitsmanagement |
| Ziel | Die Techniker Krankenkasse(TK) engagiert sich seit 2000 in unternehmen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). So unterstützt die TK Großunternehmen dabei, Bestandteile ihrer bestehenden Gesundheitsmanagementsysteme zu verbessern. Die TK begleitet auch mittlere Unternehmen vom ersten Schritt dabei, ein Gesundheitsmanagement zu installieren. |
| Zielgruppe | Unternehmen in M-V |
| Projektträger | die betreffenden Unternehmen |
| Partner/-innen | Techniker Krankenkasse |
| Ansprechpartnerin | Vertrieb der Techniker Krankenkasse |
| Projektname | Betriebliche Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelständischen Handwerksbetrieben |
| Ziel | Entwicklung, Umsetzung und Evaluation individueller Konzepte der Betrieblichen Gesundheitsförderung für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) |
| Zielgruppe | KMU Betriebe in Mecklenburg- Vorpommern und Schleswig Holstein |
| Projektträger | Hochschule Neubrandenburg, IKK Nord |
| Partner/-innen | Hochschule Neubrandenburg, IKK Nord |
| Ansprechpartnerin | Projektkoordinatorin Silke Brückner, HS Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management |
| Projektname | System zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmer (SEIRÄA) |
| Ziel | Untersuchungsmethodik zur präventivmedizinischen Leistungsfähigkeitsdiagnostik |
| Zielgruppe | ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer |
| Projektträger | Finanzierung: Lieselotte und Dr. Karl Otto Winkler-Stiftung im Stifterverband der deutschen Wissenschaft |
| Partner/-innen | IPM, diverse Unternehmen |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin der Universität Rostock |
| Projektname | e-HEALTH-MV |
| Ziel | Ubiquitäre Diagnostik an stressbelasteten Arbeitsplätzen und in der Freizeit mittels IT- Verfahren |
| Zielgruppe | Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Privatpersonen |
| Projektträger | Finanzierung: Land M-V, Ind. |
| Partner/-innen | IPM, IAT, ein Unternehmen |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin(IPM) der Universität Rostock |
| Projektname | Fit 50+ |
| Ziel | Validierung von präventiven Interventionsmaßnahmen |
| Zielgruppe | ältere Langzeitarbeitslose |
| Projektträger | Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung |
| Partner/-innen | IPM, IAT, RegioVision Schwerin |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin(IPM) der Universität Rostock |
| Projektname | Zentrum für Innovationskompetenz "Center for Life Science Automation- AG Automation Assessment" |
| Ziel | Präventivmedizinische Analyse von Hightech-Arbeitsplätzen in der Biotechnologie |
| Zielgruppe | Laborantinnen und Laboranten und Biotechnologinnen und Biotechnologen |
| Projektträger | Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung |
| Partner/-innen | Celisca, IPM, IAT, LIKAT, diverse Unternehmen |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin(IPM) der Universität Rostock |
| Projektname | AgaPas- Autonome Galileo-gesteuerte Personenrettung auf See |
| Ziel | Vitalparametermonotoring bei Havarien auf See |
| Zielgruppe | Seeleute/ Bereich Seefahrt |
| Projektträger | Finanzierung: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie |
| Partner/-innen | IPM, IAT, cemaris, diverse Unternehmen |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin(IPM) der Universität Rostock |
| Projektname | Intelligent Human-Machine Interface & Control for Highly Automated Biotchemical Screening Processes |
| Ziel | Präventivmedizinische relevante Gestaltung von Nutzerschnittstellen in der Biotechnologie |
| Zielgruppe | Biotechnologeinnen und Biotechnologen bei hightech-Anwendungen |
| Projektträger | Finanzierung des IPM - anteilig: National Science Foundation |
| Partner/-innen | Celisca, IPM, ISW, NCSU |
| Ansprechpartnerin | Privatdozentin Dr. med Regina Stoll- Institut für Präventivmedizin(IPM) der Universität Rostock |
| Projektname | Firmenfitness |
| Ziel | Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen unkomplizierte Angebote erhalten, um Bewegung und gesundheitsbewusstes Verhalten ganz selbstverständlich in den beruflichen Alltag integrieren zu können. Das BARMER GEK Angebot zur Firmenfitness ist in jedem Fall ein Schritt in eine gesunde Zukunft. |
| Zielgruppe | Unternehmen in M-V |
| Projektträger | BARMER GEK in Verbindung mit den betreffenden Unternehmen |
| Partner/-innen | BARMER GEK |
| Ansprechpartnerin | jede Geschäftsstelle der BARMER GEK, Informationen unter www.barmer-gek.de |
| Projektname | Betriebliches Gesundheitsmanagement |
| Ziel | Der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gezielte Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung helfen dabei. Die BARMER GEK unterstützt die Unternehmen und berät sie gerne über den Aufbau und die Umsetzung eines maßgeschneiderten betrieblichen Gesundheitsmanagements. |
| Zielgruppe | Unternehmen in M-V |
| Projektträger | BARMER GEK in Verbindung mit den betreffenden Unternehmen |
| Partner/-innen | BARMER GEK |
| Ansprechpartnerin | jede Geschäftsstelle der BARMER GEK, Informationen unter www.barmer-gek.de |
| Projektname | Netzwerk KMU-Kompetenz- Gesundheit, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in kleinen und mittleren Unternehmen |
| Ziel | Vernetzung von Unternehmen mit dem Ziel der Kompetenzvermittlung und des branchenübergreifenden Erfahrungsaustausches, insbesondere: - Begleitung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei Gesundheitsmanagement-Projekten durch Netztwerkarbeit -Entwicklung und Bereitstellung KMU-spezifischer Instrumente im Arbeits- und Gesundheitsschutz - Beiträge des Gesundheitsmanagements zur Verbesserung der Krisenfestigkeit von KMU - Vorbereitung der Unternehmen auf den langfristig wirkenden demografischen Wandel in der Arbeitswelt |
| Zielgruppe | kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aller Branchen mit 50-500 Beschäftigten in M-V |
| Projektträger | Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, AOK M-V |
| Partner/-innen | DGB Bezirk Nord, Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg Vorpommern e.V. |
| Ansprechpartner | AOK M-V, Jörg Hinz joerg.hinz@mv.aok.de |
| Projektname | Betriebliche Gesundheitsförderung |
| Ziel | Unterstützung von Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), insbesondere bei: - der Analyse der Gesundheitssituation der Beschäftigten - der Ableitung und Entwicklung notwendiger gesundheitsförderlicher Aktivitäten der Verhaltens- und Verhältnisprävention - der Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen im Rahmen des §20a SGB V - der Evaluation der Gesundheitsförderungsprozesse |
| Zielgruppe | Unternehmen aller Branchen in M-V |
| Projektträger | jeweiliges Unternehmen |
| Partner/-innen | AOK Mecklenburg-Vorpommern |
| Ansprechpartner | AOK M-V, Anke Jurchen anke.jurchen@mv.aok.de |
