AKTIONSBÜNDNIS FÜR GESUNDHEIT

Aktionsbündnis für Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

Gesundheitskonferenz 2011

Am 5. Mai 2011 fand in Rostock - Warnemünde die zweite Gesundheitskonferenz im Rahmen der Umsetzung des Landesaktionsplanes zur Gesundheitsförderung und Prävention statt. Das Thema der Konferenz lautete in diesem Jahr: „Gelingende Kommunikation in der Gesundheitsförderung und Prävention - Zielgruppen erreichen - Synergien nutzen – Erfolge sichtbar machen“

Gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung sollte nach knapp drei Jahren „Landesaktionsplan zur Gesundheitsförderung und Prävention“ eine Bilanz gezogen werden. Mit Blick auf die Zukunft wurde der Schwerpunkt auf Fragen einer gelingenden Kommunikation in der Gesundheitsförderung gelegt.

Wie erreichen wir unterschiedliche Zielgruppen? Wie können wir zu einer Veränderung im Gesundheitsverhalten motivieren? Was trägt zu einer gelingenden Kommunikation in Netzwerken bei? Das sind einige Fragen, auf die gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Konferenz eine Antwort gesucht werden sollte.

Dokumentation

Hier finden Sie die Vorträge der Gesundheitskonferenz 2011 als Download im PDF-Format.

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Allgemeines

1.1 Einladung/ Übersicht (Download)

1.2 Rede der Minsterin für Soziales und Gesundheit M-V, Manuela Schwesig (Download)

1.3 Eröffnungsvortrag Klaus Gerhards (Download)

 

2. Foren

2.1 Gelingende Kommunikation in Netzwerken- Voraussetzung für den Erfolg

Moderation: Ines Gömer, Familien- und Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Greifswald und Dr. Christine Dembski, Koordinatorin des Präventionsrates der Hansestadt Greifswald

Praxisbeispiele

2.1.1 "Hart am LimiT"- das HaLT-Projekt in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald 2009-2011, Dr. Frank Driesner (Download)

2.1.2 Rostocker Netzwerk Kind-Familie-Sucht, Janet Nachtigall (Download)

 

2.2 Erfolgreiche Ansprache in der aufsuchenden Arbeit- Möglichkeiten und Grenzen

Moderation: Prof. Dr. Barbara Bräutigam, Hochschule Neubrandenburg

Praxisbeispiele

2.2.1 Familienstudie "Verringerung der Passivrauchbelastung bei Kleinkindern", Dr. Sabine Ulbricht (Download)

2.2.2 "Mit Sicherheit verliebt"- Ein AIDS-Präventionsprojekt von Studierenden für Schüler in Rostock, Corinna Sewzt und Kathrin Bever (Download)

 

2.3 Eltern erreichen- In schwierigen Lebenslagen Zugänge finden

Moderation:  Peter Döscher, Institut für Gewaltprävention Selbstbehauptung Konflikttraining Holldorf- Vortrag (Download)

Praxisbeispiele

2.3.1 Familienhebammen in Mecklenburg-Vorpommern- Unterstützung für Mutter, Vater und Kind in besonderer Lebenslage, Stephanie Albrecht und Kathrin Schulz (Download)

2.3.2 FuN- "Familie und Nachbarschaft"- Ein präventives Familienprogramm zur Stärkung der Erziehungs-, Sozial- und Gesundheitskompetenz, Christina Grau (Download)

 

2.4 Motivieren- Bewusstsein schaffen- Verhalten ändern

Moderation: Dr. Markus Stuppe, Helios Kliniken- Vortrag (Download)